Studie

Bankdaten: 17,7 % der kleinen US-Firmen hatten bis Ende 2025 für KI bezahlt

Bis Dezember 2025 hatten 17,7 % der kleinen Firmen mindestens einmal für einen KI-Dienst bezahlt, nach 1,7 % im Januar 2019. Die mittlere zahlende Firma gab 2025 etwa $28 im Monat für KI aus. Firmen mit Beschäftigten zahlten häufiger für KI als Einzelunternehmer.

Auf einen Blick

Quelle
Wheat, Mac and Passalacqua (JPMorganChase Institute) (2026). Understanding the use of AI among small businesses. JPMorganChase Institute, published 14 April 2026. jpmorganchase.com · Nicht fachlich begutachtet: Andere Forschende haben sie noch nicht für eine Fachzeitschrift geprüft.
Wie sie durchgeführt wurde
Die Autoren werteten die Zahlungen kleiner Firmen von Geschäftskonten bei Chase von 2019 bis 2025 aus. Eine Firma galt als Anwender, sobald sie einen von mehr als 500 KI-Diensten bezahlt hatte. Datenanalyse. Sie bildet ein Maß aus vorhandenen Daten, etwa aus Angaben zu Berufen und Aufgaben.
Wer teilnahm
Mehr als 4,6 Millionen kleine Firmen mit Geschäftskonten bei Chase, in 15 Branchen, Januar 2019 bis Dezember 2025.
Wo
Vereinigte Staaten.

“Our analysis focuses on paid AI services and does not capture free tool usage or custom developments.” [Unsere Auswertung konzentriert sich auf bezahlte KI-Dienste und erfasst weder die Nutzung kostenloser Werkzeuge noch Eigenentwicklungen.]

Was sie fand

  • Wie viele bezahlt haben. 17,7 % der Firmen hatten bis Dezember 2025 für KI bezahlt. Der Wert lag bei 1,7 % im Januar 2019, 8,3 % Ende 2023 und 11,6 % im Jahr 2024.
  • Wie schnell neue Firmen einsteigen. Firmen, die 2019 gegründet wurden, brauchten etwa 77 Monate, bis 10 % von ihnen KI nutzten. Firmen, die 2025 gegründet wurden, etwa 6.
  • Wie viel sie ausgeben. Die mittleren monatlichen Ausgaben für KI erreichten 2022 mit etwa $78 ihren Höchststand und fielen bis 2025 auf etwa $28. 2025 gaben 63 % der zahlenden Firmen $1–40 im Monat aus. Das ist etwa der Preis eines Abonnements für ein Chat-Werkzeug.
  • Arbeitgeber und Einzelunternehmer. 26,1 % der Firmen mit Beschäftigten hatten für KI bezahlt, gegenüber 15,3 % der Firmen ohne Beschäftigte.
  • Umsatz der Firma. Unter Firmen mit Beschäftigten zahlten jene mit einem Jahresumsatz von $250.000 oder weniger etwa so oft für KI wie größere (27,6 % gegenüber 25,8 %).
  • Branche. Die Nutzung reichte von 39,3 % in der Informationsbranche bis 8,9 % im Bau und 5,4 % in Transport und Lagerei.

Wem die Firma gehört

Ein zweiter Bericht desselben Teams, veröffentlicht am 28. Mai 2026, schloss aus den Zeichnungsberechtigten jedes Kontos auf die Inhaber (JPMorganChase Institute). Bis Ende 2025 hatten 22,1 % der Firmen von Millennials für KI bezahlt, gegenüber 18,6 % bei der Generation Z, 16,8 % bei der Generation X und 10,3 % bei den Babyboomern. 19,7 % der Firmen von Männern hatten für KI bezahlt, gegenüber 17,2 % der Firmen von Frauen. Der Abstand zwischen den Geschlechtern war bei Inhabern der Generation Z am größten (20,0 % gegenüber 13,9 %) und bei Babyboomern fast null (10,4 % gegenüber 9,9 %). Das Geschlecht ließ sich für 52 % der Firmen zuordnen, die Generation für 90 %.

Wann das Ergebnis gilt

Das sind Daten zu tatsächlich gezahltem Geld, keine Antworten in einer Umfrage. Sie zeigen, was eine typische kleine Firma ausgibt: etwa ein Abonnement. Umfragen, die fragen, ob eine Firma „KI nutzt“, ergeben viel höhere Zahlen. Die 17,7 % liegen nahe an der Zählung des US Census Bureau zu Firmen, die KI nutzen.

Grenzen

  • Kostenlose Werkzeuge, selbst gebaute Werkzeuge und KI-Funktionen in anderer Software tauchen nicht auf.
  • Eine Firma gilt als Anwender, sobald sie bezahlt hat, auch wenn sie später nicht mehr zahlte. Die Berichte nennen keine Zahlen zu Firmen, die gekündigt haben.
  • Nur Kunden von Chase, in den Vereinigten Staaten. Die Forschungseinheit gehört zu einer Bank. Nicht fachlich begutachtet.

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